Bottom-up-Kommunikation in Organisationen


Bottom-up-Kommunikation kann als die Art der Kommunikation definiert werden, die dazu beiträgt, die gewünschten Ergebnisse für den Mitarbeiter und die Organisation auf unterschiedliche Weise in Bezug auf Bedürfnisse, Werte, Wahrnehmungen und Meinungen zu erzielen.Bottom-up-Kommunikation hilft, Verhaltensweisen wie Energieeinsparungen zu fördern, die für erhebliche Ressourcen eingesetzt werden. Weniger klar ist der Vergleichswert verschiedener Ansätze für Kommunikatoren. Zwar ist man sich allgemein einig, dass „bottom-up“ -Ansätze, bei denen Einzelpersonen aktiv und nicht passiv involviert sind, „autorisierten“ Top-Down-Projekten vorzuziehen sind.Während in der Literatur die Mechanik der verschiedenen Ansätze untersucht wurde, wurde den damit verbundenen psychologischen Implikationen weniger Aufmerksamkeit gewidmet. Dieser Artikel berichtet über eine explorative Vergleichsstudie, in der die Auswirkungen von sechs verschiedenen Kommunikationsaktivitäten untersucht wurden. Die Aktivitäten verwendeten unterschiedliche Kommunikationsansätze, einige partizipativ, andere eher von oben nach unten.Zwei Theorien aus Verhaltensstudien und Kommunikation wurden verwendet, um Schlüsselvariablen zu identifizieren, die bei dieser feldbasierten Bewertung berücksichtigt werden sollen. Die Evaluierung zielte darauf ab, nicht nur zu beurteilen, welche Aktivität am erfolgreichsten sein könnte, da dies die Generalisierbarkeit eingeschränkt hat, sondern auch Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche psychologischen Auswirkungen zum Erfolg beitragen können. Die Analyse fand Unterstützung für die allgemeine Hypothese, dass Bottom-Up-Ansätze mehr Einfluss auf die Verhaltensänderung haben als Top-Down. Die Studie ergab auch, dass in diesem Fall der Unterschied im gemeldeten Verhalten zwischen den Aktivitäten zum Teil davon abhing, inwieweit Absichten zur Verhaltensänderung umgesetzt wurden.Eine mögliche Erklärung für den Unterschied bei den gemeldeten Verhaltensänderungen zwischen den Aktivitäten ist, dass ein Bottom-Up-Ansatz eine unterstützende Umgebung bieten kann, in der die Teilnehmer den Fortschritt mit Gleichgesinnten diskutieren können. Eine weitere mögliche Erklärung ist, dass trotz der Kontrolle der Intention auf individueller Ebene die Präexistenz starker Intentionen den Gruppenerfolg beeinflussen kann. Diese suggestiven Ergebnisse weisen auf den kritischen Bedarf an zusätzlichen und größeren Studien hin.5 BESTE TIPPS ZUM KOMMUNIKATION VON UNTENKommunikation ist nur dann Kommunikation, wenn die Nachricht dorthin gelangt, wo sie hin muss und von denjenigen empfangen wird, die sie hören müssen. Hier sind fünf Tipps für eine erfolgreiche Kommunikation innerhalb Ihres Unternehmens:1. COMMUNICATE GESICHT NACH GESICHT, WENN SIE KÖNNEN: Untersuchungen zeigen, dass weniger als 10 Prozent der Bedeutung einer Nachricht durch die eigentlichen Wörter übertragen werden. Wenn wir nur schriftliche Kommunikation ohne direkte Kommunikation haben, werden die Leute die Nachricht vermissen. Wenn Ihre Belegschaft geografisch verteilt ist, verwenden Sie Technologie. Die Gesichter des anderen zu sehen, macht einen großen Unterschied.2. KLARHEIT UND EINFACHHEIT IST SCHLÜSSEL: Die Person, die definiert, ob eine Nachricht klar ist, ist nicht der Absender, sondern der Empfänger. Leider höre ich oft, dass die Leute sagen: "Ich muss es fünfmal gesagt haben. Ich war vollkommen klar." Dies zeigt die Trennung zwischen dem, was der Sprecher für klar hält, und dem, was tatsächlich klar ist. Seien Sie sich Ihrer Nachrichten bewusst: Stellen Sie sicher, dass Ihre Kommunikation auf den Punkt und nicht vage ist. Unklarheiten werden nur verstärkt, wenn die Nachricht durch die Schichten der Organisation weitergeleitet wird. Einfach ist mächtig.


3. IN VERANTWORTUNG AUFBAUEN. Viele Organisationen leiden unter einer sogenannten thermischen Schicht, in die die Kommunikation nicht eindringt. Dies ist häufig der Fall, wenn die Führung eine Nachricht übermittelt, von der sie erwarten, dass sie durch die Organisation weitergeleitet wird, und dann herausfinden, dass sie nicht weitergeleitet wurde. Wenn Sie eine Nachricht haben, die in der gesamten Organisation kaskadiert werden muss, geben Sie den Leuten eine Frist, um dies zu erreichen, und halten Sie sie zur Rechenschaft. Eine weitere Sache: Überprüfen Sie die untersten Ebenen Ihres Unternehmens, um sicherzustellen, dass die Nachricht empfangen wurde.4. VERWENDEN SIE MEHRERE KOMMUNIKATIONSMITTEL. Halten Sie beispielsweise Rathaussitzungen ab, wenn Sie strategische Initiativen und andere wichtige Informationen vermitteln müssen, damit die Leute sie direkt vom Leiter hören können. Verwenden Sie das Intranet Ihres Unternehmens, um wichtige Informationen zu veröffentlichen. Natürlich können Sie nicht erwarten, dass die Benutzer diese Website immer überprüfen, aber Sie können sie davon überzeugen, dass sie diese eher nutzen. E-Mail, Website, Meetings und Rathäuser haben ihren Platz. Wichtige Nachrichten müssen auf mehrere Arten geteilt werden.


5. Denken Sie daran, dass die Nachrichten verzerrt werden können. Wenn Menschen gestresst sind, nimmt das Zuhören ab und das, was sie hören, wird verzerrt. Wenn Sie versuchen, harte Nachrichten zu übermitteln (die Stress verursachen), versuchen Sie, Ihre Nachricht kurz zu halten, und laden Sie den Dialog ein. Bei schwierigen Nachrichten reicht die Kommunikation in eine Richtung nicht aus. Fragen einladen Sprich mit Leuten. Dies hilft den Menschen, die Botschaft aufzunehmen.

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